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November 2018
 
 

DAJ-Newsletter

 
Liebe Leserin und lieber Leser,

warum engagieren wir uns für den internationalen Jugendaustausch zwischen afrikanischen Ländern und Deutschland? Und wie wollen wir das gemeinsam konkret angehen? Diese und viele andere Fragen haben die zahlreichen Akteure der DAJ im vergangenen halben Jahr bei allen Treffen begleitet. Die Studienreise vom 4. bis 15. Juni 2018 in Berlin war für alle beteiligten Partner und Partnerinnen die Gelegenheit, sich zu den verschiedenen Austausch- und Freiwilligenprogrammen von Engagement Global zu informieren, Ansprechpartnerinnen und -partner kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Weitere Schwerpunkte in den Workshops und Diskussionen zwischen Implementierungsorganisationen, strategischen Partnern, Regierungsvertreterinnen und Vertretern und vielen weiteren Akteuren von Engagement Global und der Zivilgesellschaft waren die Themen gemeinsame Verantwortung, Vertrauen und Transparenz, sowie klare Rollenverteilung. Dem Ziel der Studienreise, die Zusammenarbeit sowie die Qualitätssteigerung der Jugendaustausche im Rahmen der DAJ weiter zu fördern, waren sich die Teilnehmenden einig, sind alle ein Stück nähergekommen.

In dieser Ausgabe des Newsletters finden Sie Informationen über aktuelle Aktivitäten der DAJ der letzten Monate. Wir berichten beispielsweise über erfolgreiches Partner-Matching von Kultur- und Sportgruppen zwischen Tansania und Deutschland, das weltwärts-Jubiläum zum 10-jährigen Bestehen, von der ASA Autumn School in Stuttgart, dem Forum Globales Lernen in Johannesburg und dem neu gegründeten DAJ-Netzwerk in Benin. Dabei erfahren Sie, wie sich Jugendliche und junge Erwachsene in Tansania, Südafrika, Benin und Deutschland für die Umsetzung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung einsetzen. 
Während wir uns über viele kleine und größere Erfolge der DAJ freuen, wissen wir auch, dass noch viele Schritte notwendig sind auf dem Weg zu einer partnerschaftlichen Deutsch-Afrikanischen Jugendinitiative. Ein wichtiges Treffen dazu fand Mitte November 2018 in Cotonou, Benin, statt. Über die geplanten Aktivitäten für das Jahr 2019 in Benin und vieles mehr informieren wir Sie in der nächsten Newsletter-Ausgabe zu Beginn des kommenden Jahres.
Die DAJ möchte jungen Menschen die Möglichkeit geben durch interkulturellen Austausch neue Lernerfahrungen zu machen und dadurch globale Partnerschaften nachhaltig fördern. Wir freuen uns, wenn Sie uns auf diesem Weg begleiten und wünschen nun eine anregende Lektüre.

Ihr DAJ-Team/
Engagement Global gGmbH

 
 

Themen dieser Ausgabe

 
 
 

# Mitmachen

 
 
 
Jugendliche im Babawatoto Jugendzentrum in Daressalaam bringen der deutschen Besuchergruppe Artistisches bei. Foto: BKJ
 

Neue Partnerschaften: Tansania und Deutschland

Die Tanzania Youth Coalition (TYC), Partnerorganisation der DAJ in Tansania, lud als Gastgeberin und Organisatorin vom 2. bis 5. August 2018 zur ersten Partner-Matching-Konferenz im Rahmen der DAJ ein. Unter dem Motto „Zivilgesellschaftliche Partnerschaften stärken und neue Möglichkeiten schaffen“ kamen rund 30 junge Menschen aus Tansania, Uganda, Ruanda und Deutschland zusammen, um sich als Partnertandem zu finden und gemeinsam eine Projektidee zu entwickeln. Unterstützt wurden die Teilnehmenden dabei durch die jeweiligen lokalen Netzwerke von TYC auf tansanischer Seite und auf deutscher Seite von der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) und der Deutschen Sportjugend, den beiden strategischen Partnern. Verbindendes Element für alle Beteiligten war die Begeisterung für kulturelle oder sportliche Aktivitäten und das Interesse an Nachhaltigkeit als Zukunftsaufgabe.
Der Rückbesuch der Kultur-Tandempartner fand vom 14. bis 18. November 2018 als Teil des BKJ-Netzwerktreffens „jugend.kultur.austausch global“ in Potsdam statt. Hier konnten die in Tansania entstandenen Partnertandems gemeinsam die „deutsche Seite“ kennenlernen, bevor 2019 die ersten Jugendbegegnungen zwischen Deutschland und Tansania im Feld der kulturellen Bildung starten werden. „Und in 20 bis 30 Jahren“, so ein tansanischer Konferenz-Teilnehmer, „werden wir dann wirklich sehen, wofür hier heute der Grundstein gelegt wurde.“
Wer sich für ein Projekt im Rahmen weltwärts-Begegnungen mit dem Schwerpunkt kulturelle Bildung interessiert: Projektanträge können noch bis zum 15. Februar 2019 bei der BKJ eingereicht werden.
 
 
Teilnehmende der dsj-Partnertagung in Frankfurt sprechen über neue weltwärts-Projektideen. Foto: dsj
 

Deutsche Sportjugend empfängt afrikanische Partner

Bewegung, viel Begeisterung und neue Projektideen gab es bei der Partnertagung der Deutschen Sportjugend (dsj) vom 29. Oktober bis 1. November 2018 in Frankfurt am Main. Rund 20 Vertreterinnen und Vertreter von Sportorganisationen aus Deutschland und afrikanischen Ländern, die Interesse an einem weltwärts-Projekt im Sportbereich haben, waren eingeladen. Dem vorausgegangen war die Partner-Matching-Konferenz Anfang August in Tansania. Die Deutsche Sportjugend ist als strategischer Partner von weltwärts-Begegnungen Teil der DAJ und will neue Projektpartnerschaften im Rahmen der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) fördern. Im Vordergrund des Treffens standen das persönliche Kennlernen zur Bildung neuer Partnerschaften sowie die Möglichkeit zur gemeinsamen Entwicklung neuer weltwärts-Projektideen. Mit der Themenwahl eines der SDGs für die zukünftigen Jugendbegegnungen, setzten die Teilnehmenden einen ersten Fokus auf ihre inhaltliche Zielsetzung der Projekte. Außerdem stand interkulturelles Lernen mit besonderem Fokus auf Süd-Nord-Partnerschaften auf der Tagesordnung. Bei Projektbesuchen in zwei umliegende Sportvereine für Volleyball und Judo hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit Trainingsstrukturen und Sportvereine in Deutschland kennen zu lernen und selbst gemeinsam Sport zu treiben.
Die nächste Antragsfrist für Projekte im Rahmen von weltwärts-Begegnungen mit dem Schwerpunkt Sport endet am 1. März 2019.
 
 

# Rückschau

 
 
 
Teammitglieder von WESSA, der DAJ-Partnerorganisation in Südafrika beim Forum zum Globalem Lernen in Johannesburg. Foto: WESSA
 

Forum zum Globlem Lernen in Südafrika

Das zweite thematische Forum zu Globalem Lernen fand in diesem Jahr vom 27. bis 29. August 2018 in Johannesburg, Südafrika, statt. In verschiedenen Projekten rund um das Thema Nachhaltigkeit lernten die Teilnehmenden neue Methoden des Globalen Lernens kennen und nutzten das Treffen zur Vernetzung. Unter dem Motto: „Partnerschaften für den Jugendaustausch und Globales Lernen im Rahmen von Bildung für nachhaltige Entwicklung“ hatte die südafrikanische DAJ-Partnerorganisation WESSA Alumni verschiedener Austauschprojekte, Trägerorganisationen sowie Vertreterinnen und Vertreter staatlicher Stellen und lokale Nichtregierungsorganisationen (NROs) wie X-Factored Youth aus Südafrika und die Umweltstiftung für die Wüste Namib (Namib Desert Environmental Education Trust) aus Namibia eingeladen. Deutschland war mit den beiden NROs Bridge-it e.V. und Germanwatch e.V. vertreten, die unter anderem Impulse zum Thema „Erfolgreiche Lobbyarbeit“ gaben. Die 60 Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, sich anhand von konkreten Projektbeispielen, über neue Perspektiven im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung auszutauschen.
 
 
Ehemalige weltwärts-Freiwillge versammeln sich beim weltwärts-Jubiläum im September 2018 in Berlin. Foto: Engagement Global
 

weltwärts feiert 10-jähriges Jubiläum

Gemessen an den Entsendezahlen ist weltwärts der größte internationale Freiwilligendienst für junge Menschen in Deutschland und einer der größten entwicklungspolitischen Jugendfreiwilligendienste weltweit. Rund 35.000 junge Menschen haben bislang mit weltwärts einen Freiwilligendienst in Afrika, Asien, Lateinamerika, Europa oder Ozeanien gemacht. Dabei sollen sie andere Kulturen und Sichtweisen kennenlernen, ihre eigenen Denkmuster und Handlungsweisen hinterfragen und zu einem global solidarischen Handeln befähigt werden. Unter dem Motto „#weltwärts verändert“ feierte der entwicklungspolitische Freiwilligendienst mit rund 1.000 Gästen am 15. September 2018 in Berlin sein 10-jähriges Bestehen. Der Festakt wurde begleitet von einem vielfältigen Fachprogramm aller weltwärts-Akteure. Seit 2013 gibt es die Süd-Nord-Komponente im weltwärts-Programm, mit der Freiwillige aus dem Globalen Süden auch nach Deutschland kommen können.  Insgesamt 188 Freiwillige aus Tansania und Südafrika sind seit 2014 mit weltwärts nach Deutschland gekommen.
Die Teilnahme am weltwärts- Freiwilligendienst richtet sich an junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren, die Interesse an neuen Lernerfahrungen haben und sich nachhaltig engagieren möchten.
 

Panafrikanisches Dialogforum in Botswana

Wie können Jugendaustausche in Zukunft aussehen? Welche Faktoren sind zentral, damit junge Menschen nach einem Austausch neue Kompetenzen mitbringen? Vom 3. bis 4. September 2018 formulierten afrikanische Jugendliche ihre Ideen zu diesen Fragen in Gaborone, Botswana, während eines Dialogforums zu Jugendaustausch und Freiwilligendiensten. Mit dem Ziel, Freiwilligenarbeit und Jugendaustausch innerhalb Afrikas weiterzuentwickeln, brachte die Veranstaltung der Kommission der Afrikanischen Union (AUK) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Vertreterinnen und Vertreter von Jugendorganisationen sowie ehemalige und aktuelle Teilnehmende an solchen Programmen aus vielen AU-Mitgliedstaaten zusammen. Sie ermittelten Möglichkeiten der Stärkung und Erweiterung der derzeit verfügbaren Angebote und identifizierten Unterstützungsforderungen an politische Entscheidungsträger. In die Diskussion flossen auch Erfahrungen aus der DAJ ein, die von Vertretern der Implementierungsorganisationen vorgetragen wurden. Die Empfehlungen der jungen Menschen wurden anschließend auf der AU-Bildungsmesse zum Thema: „Bildung in Afrika erneuern“ (Innovating Education in Africa) in Dakar, Senegal, im Oktober 2018 vorgestellt.
 

Afrikanische Union will Jugendaustausch stärker fördern

Im Anschluss an das Dialogforum der Afrikanischen Union (AU) zur Weiterentwicklung von Austausch- und Freiwilligendienstangeboten fand vom 5. bis 7. September 2018 ebenfalls in Gaborone, Botswana, ein Konsultationstreffen statt, das den Grundstein für eine panafrikanische Vernetzung zum Thema Jugendaustausche legte. Angesprochen waren zivilgesellschaftliche Organisationen und Vertreterinnen und Vertreter lokaler und regionaler Initiativen der AU-Mitgliedstaaten. Auf der Agenda standen die Erkundung neuer Möglichkeiten der Zusammenarbeit für die Entwicklung von Qualitätsstandards sowie die Förderung von Beispielen guter Praxis in Freiwilligendiensten und Jugendaustauschen. Die Teilnehmenden tauschten sich zudem zu Maßnahmen der Kapazitätsentwicklung für Aufnahme- und Entsendeorganisationen aus und dazu, wie die Einbindung der lokalen Regierungen dazu beitragen kann, qualifizierten Jugendaustausch zu fördern. Das erarbeitete Konzept zur panafrikanischen Vernetzung wurde zur weiteren Bearbeitung bei der AU-Jugendministerkonferenz vorgelegt, die am 25. Oktober 2018 in Algerien stattgefunden hat.
 
 
Junge Entrepreneurs im Gespräch bei der diesjährigen ASA-Autumn School im Stuttgarter Social Impact Lab. Foto: Engagement Global
 

Nachhaltig und digital: die ASA Autumn School 2018

Zum dritten Mal in Folge fand im Oktober 2018 die ASA Autumn School for Sustainable Entrepreneurship statt, die vom ASA-Programm im Rahmen der DAJ organisiert wird. 32 junge Unternehmerinnen und Unternehmer aus zehn afrikanischen Ländern und aus Deutschland kamen vom 21. bis 27. Oktober 2018 zum Erfahrungsaustausch rund um das Thema Digitalisierung und nachhaltige Entwicklung im Social Impact Lab in Stuttgart zusammen. Die Teilnehmenden lernten in Workshops und Coachings, was sie als erfolgreiche Sozialunternehmerinnen und -unternehmer brauchen. Dazu gehört unter anderem das Wissen, wie man einen Businessplan erstellt oder wie man das eigene Unternehmen in drei Minuten erfolgreich präsentiert. Neben dem gegenseitigen Austausch kam auch das Feedback von Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft nicht zu kurz: so konnten die jungen Entrepreneurs beim ASA-Kaleidoskop ihre Projekte vor einer breiten Öffentlichkeit präsentierten und die Gelegenheit zur Vernetzung nutzen. „Diese Woche hat es uns ermöglicht, sinnstiftende Partnerschaften anzustoßen, die sonst nicht zustande gekommen wären“, so die Jung-unternehmerin Fezeka Stuurman aus Südafrika.
 
 

# Ausblick

 
 
 
Vertreterinnen und Vertreter der 25 Nichtregierungsorganisationen und der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit beim ersten Netzwerktreffen im August 2018 in Cotonou, Benin. Foto: GIZ Benin
 

Neues Netzwerk stärkt DAJ in Benin

Nach dem Auslaufen der vertraglichen Vereinbarung mit der Young Beninese Leaders‘ Association (YBLA) als DAJ-Implementierungsorganisation in Benin zum 30. September 2018, gibt es einen Neustart für die DAJ in Benin. Unterstützt von der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) trafen sich am 12. August 2018 hierzu rund 25 Nichtregierungsorganisationen (NROs) aus ganz Benin in Cotonou. Ihr oberstes Ziel: Die Freiwilligenarbeit und den Jugendaustausch zwischen Deutschland und Benin weiterzuentwickeln. Am Ende des Auftaktreffens waren sich alle Beteiligten einig, dass sie gemeinsam eine tragfähige Struktur aufbauen wollen. Viele der beteiligten zivilgesellschaftlichen Organisationen haben bereits Erfahrung mit Freiwilligenarbeit und Jugendaustauschprogrammen, teilweise mit Deutschland, sowie mit anderen europäischen und afrikanischen Ländern. 
Das zweite Treffen vom 24. bis 28. September 2018 brachte eine Reihe von Konkretisierungen zu Arbeitsweise und Inhalten des Netzwerks. Alle 25 Akteure haben entschieden, weiter mitwirken zu wollen. Um die erforderlichen Voraussetzungen für das neue Netzwerk realistisch zu bestimmen, wurde über Prioritäten, Rollen, Verantwortlichkeiten, Verfahren und Ressourcen diskutiert. Von besonderer Bedeutung sind für die beteiligten NRO-Vertreterinnen und Vertreter, dass Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit in dem zukünftigen Netzwerk gewährleistet sind. Als Ergebnis konnten eine erste informelle Arbeitsstruktur sowie Ideen für die nächsten Aktivitäten des Netzwerks präsentiert werden. Unterstützung erhält das junge Netzwerk von der Beninischen Dienstbehörde für Jugendfreiwilligendienste und der GIZ. Bei einem weiteren Treffen Ende November soll die Struktur und die Jahresplanung 2019 weiterentwickelt werden.
 
 
Teilnehmende von SAwN bei einem Mitgliedertreffen. Foto: SAwN
 

Netzwerktreffen der Mitgliedsländer von SAwN

Nach einer intensiven Erkundungstour durch fünf Länder des südlichen Afrikas im Juli 2018, stand für die Gründungsmitglieder des Southern African weltwärts Network (SAwN) fest, dass sie ein Netzwerktreffen brauchen, dass alle Länder zusammenbringt. So trafen sich vom 8. bis 10. November 2018 die weltwärts-Aufnahme- und Entsendeorganisationen aus Mosambik, Lesotho, Botswana, Namibia und Südafrika in Johannesburg, Südafrika. Ziel des Netzwerkes ist es, den Austausch der weltwärts-Organisationen im südlichen Afrika untereinander noch besser zu fördern. So möchte SAwN den afrikanischen Partnerorganisationen im weltwärts-Programm mehr Gewicht geben und gleichzeitig das Programm in seinen Ländern bekannter machen, um dadurch mehr jungen Menschen eine Teilnahme zu ermöglichen. Die DAJ unterstützt SAwN bei den nächsten Schritten und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.
 

Erste Projekte für DAJ-Innovationsfonds ausgewählt

Im September 2018 konnten sich interessierte Aufnahme- und Entsende-organisationen erstmals mit ihren Projekten für den DAJ- Innovationsfonds bewerben. Zwei Projekte aus Südafrika und eines aus Benin erhalten nun eine Förderung aus dem Innovationsfonds und können noch in diesem Jahr mit ihren Aktivitäten loslegen. Bei zwei Anträgen stand die Stärkung und Entwicklung von Alumni-Netzwerken von ehemaligen Freiwilligen im Vordergrund, wie etwa beim Deutsch-Beninischen Netzwerk für Kultur und nachhaltige Entwicklung und dem Südafrikanischen Alumni-Netzwerk. Der Antrag zum Masifunde Lern-Projekt konnte mit seinem Konzept für die Ausstattung von zwei Schulbibliotheken in Südafrika mit Materialien zu Bildung für nachhaltige Entwicklung überzeugen.
Nach Auswertung der Pilotphase des Innovationsfonds erfolgt im Frühjahr 2019 eine erneute Ausschreibung. Dann können bis zu 25 neue Projekte gefördert werden.
Mehr Informationen zur Ausschreibung für 2019 finden Sie im nächsten Newsletter und auf der Internetseite der DAJ.
 
 

Die Deutsch-Afrikanische Jugendinitiative

Die DAJ fördert den Ausbau von Jugendaustausch zwischen Deutschland und afrikanischen Ländern, quantitativ und qualitativ. Dabei baut sie auf Bestehendem auf und zielt auf die Stärkung der Zivilgesellschaft. Die DAJ arbeitet dialogorientiert, partizipativ und kooperativ. Sie zielt darauf, eine Struktur für gleichberechtigte Partnerschaften zwischen Deutschland und afrikanischen Ländern aufzubauen. Sie ist eine Fokussierung und politische Schwerpunktsetzung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die Koordination liegt bei Engagement Global gGmbH - Service für Entwicklungsinitiativen.
 
 

Kontakt

ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH
Koordinationsstelle Deutsch-Afrikanische Jugendinitiative


Telefon: +49 30 25482 110 | Fax: +49 30 254 82 359
daj.engagement-global.de
daj@engagement-global.de

 

Impressum

ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH
Service für Entwicklungsinitiativen

Telefon: +49 228 20717-0 | Fax: +49 228 20717-150
info@engagement-global.de
www.engagement-global.de

Sitz der Gesellschaft: Bonn
Tulpenfeld 7, 53113 Bonn

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr. Jens Kreuter
Handelsregister: Amtsgericht Bonn: HRB 19021
Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr): DE280482195

Verantwortlich für den Inhalt der DAJ: Ulrike Mann
Redaktion: Anne Osterbeck, Freddy Ndongbou Nkenglifak, Paula van Aken


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